Let's encrypt - Free, automated and open

Wie benutzt man eigentlich Let's encrypt?

Robert

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Seit einiger Zeit gibt es nun schon Let’s Encrypt. Und seit einigen Wochen auch eine Betaphase die Anfang Dezember öffentlich wird. Ich fasse mich hier jetzt einfach mal kurz und zeige wie man sich in wenigen Schritten seine Zertifikate automatisiert generieren kann. Als ersten müssen wir natürlich den Client von Let’s Encrypt installieren - aktuell (und vermutlich wird das so bleiben) ist es nur per Api möglich Zertifikate zu erstellen.

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Heute hab ich mich mal daran versucht Limonade herzustellen. Dabei wollte ich als Geschmack vorallem Ananas, Limette und Grenadine haben. Nach einer Weile klicken im Internet hab ich eine grobe Vorstellung davon gehabt was ich denn so alles brauchen werde. Dann gab es noch einen Tipp des Diners meines Vertrauens. Was brauchen wir denn alles: 100 ml frischer Limettensaft (aus etwa 3 Limetten) 200 ml Ananassaft 1200 ml Leitungswasser 200 ml Grenadinesirup

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Wenn man mal wissen möchte wie schnell das Netzwerk eigentlich ist oder ob ein Anbieter drosselt - und wann - wird meist eine Datei heruntergeladen. Nun war aber das Problem, dass diese Datei irgendwann einmal zuende ist - möchte man nun ‘unendlich’ viel Daten versenden um die Belastung lange aufrecht zu erhalten gibt es da sicherlich viele Möglichkeiten. Der erste Gedanke war, /dev/zero zum Symlinken und per http zur Verfügung zu stellen - das klappte nicht so ganz.

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Will man nur ein grobes Limit für den Webservertraffic setzen, so bietet es sich an direkt die Funktionen von nginx zu nutzen. Man kann sehr einfach in einem Sever/Location Block limitierungen setzen. limit_rate_after 300m; limit_rate 5000k; Das setzt ein Limit auf etwa 50MBit wenn mehr als 300MB von einer(!) Verbindung aus geladen werden. Die Werte muss natürlich jeder für sich selbst einstellen und dienen hier nur dem Beispiel. Möchte man nun aber unabhängig der Verbindung den Server oder die IP des Gegenüber drosseln so bieten sich die nginx Zonen an.

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Ich habe mich mal etwas mit der ‘Sicherheit’ beim ausliefern von Websiten beschäftigt und wie man dort am besten manipulieren kann. Umso mehr Kontrolle man im Netzwerk hat, umso weniger braucht man natürlich beachten. Generell braucht man aber eigentlich gar keine Kontrolle und arbeitet einfach mit vielen verschiedenen Methoden zusammen. Spätestens mit arpspoof ist man dann Gateway und hat alles was man so braucht. Nehmen wir mal an, wir leiten per DNS alle Anfragen an ‘google.

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Seit dem 16.09.14 ist Netflix nun auch in Deutschland erreichbar. Hochgelobt und heiß erwartet kann man nun auch Filme und Serien in Deutschland über das Streamingportal sehen. Ich habe mir schon im Vorfeld das Angebot in der US-Version angeschaut und hatte, wie viele andere auch, bedenken, dass das Angebot hier in DE doch stark verschmälert sein wird. Wer sich jetzt sorgt der sei beruhigt, so schlimm ist es nicht. Natürlich ist das Angebot - teilweise deutlich - kleiner als das ‘Original’.

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Was genau war das Problem? Das zeigt sich wie? Heute hab ich es endlich geschafft meine fullbricked LinkStation zu retten. Nach einigem hin und her gab es dann vom Support doch mal eine sinnvolle Anleitung. Ich drösel das hier etwas auf, so das ihr eigentlich direkt loslegen könnt. Was genau war das Problem?

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Hallo Zusammen, heute möchte ich mich mal einem anderen Thema widmen. Bis jetzt gibt es hier ja nur Beiträge über den Raspberry Pi, das wird sich heute ändern. Da ich auch in der Fotografie Hobbymäßig unterwegs bin werde ich hier in Zukunft auch einiges über meine Erfahrungen rund um meine Spiegelreflex posten. De Anfang soll hier mein bisher größtes Projekt machen. Direkt gegenüber meiner Arbeitsstelle wird seit mehreren Monaten ein neues Stahlwerk errichten.

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Heute wollen wir uns einmal über die Medien-Tauglichkeit des Raspberry`s unterhalten. Die Apple-Jünger unter euch wird es gefallen - heute rüsten wir den Rasperry mit AirPlay aus. Alles was wir dazu brauchen: Raspberry Pi, Netzwerkkabel oder USB-Wlan Stick, 3.5 Klinke Soundsystem (für mehr Qualität bieten sich USB Systeme an), ein iDevice oder iTunes. Schritt 1 - Vorbereiten Als erstes aktualisieren wir die Paketlisten: sudo apt update Danach richten wir den Klinke Ausgang als Standard ein.

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Im ersten Beitrag (hier) haben wir uns bereits ein Raspbian installiert. Da man nun auch die Größe des Raspberry nutzen möchte und ihn nicht immer an einem Monitor mit Maus und Tastatur betreiben möchte, richten wir im folgendem Beitrag den Fernzugriff ein. Als ersten suchen wir für die Pakete nach neuen Versionen und installieren diese falls vorhanden ganz einfach per apt update apt upgrade Die Willkommensnachricht (motd - Message of the Day) können wir mit einem Texteditor einfach abändern.